Montag, 26. September 2016

Rotenkogel / Hügaleausfahrt 2016

Rotenkogel
Udo K. war mit seinen beiden „Kindern“ auf großer Wanderschaft. Der Vater zeigte seinen Zwillingen den fast 2.800 hohen Rotenkogel im Gebiet um Matrei. Bei den Schuhen sind alle alle drei noch „ausbaufähig“. Zum Glück passt das übrige Outfit sonst könnte man sie leicht als „teutsche Halbschuhtouristen" bezeichnen.

„Hügaleausfahrt“.
 Klingt bezaubernd. Nett. Und nach Unterhaltung. Und schlussendlich, am Ende des Tages, wenn alle wieder gesund und mehr oder weniger munter bei Pizza und Wein zusammensitzen und die Ausfahrt Revue passieren lassen, dann war es auch eine bezaubernde, nette Unterhaltung.

Diesmal wagten sich 12 wagemutige Haxen auf die Ausfahrt und zusätzlich wurden wir noch von vier Gasthaxen begleitet.
Strecke:
Gestartet wurde die Ausfahrt in Tarvis. Nach einer Aufwärmrunde durch den Ort ging es über den Golfplatz  im gemütlichen Tempo auf den 1.156 m hohen Predilpass. Dort wurde trotz Sonnenscheins die dünne Jacke übergeworfen und danach endlos abwärts bis Bovec und  weiter bis Zaga gerollt. Dort wurde gleich nach der Ortseinfahrt nach rechts abgebogen und danach befindet man sich schon auf den Anstieg zum Uccea Pass.  
Die Straße ist im perfekten Zustand. Schmal, aber bester Asphalt. Kein Verkehr. Am Pass selbst quert man die Grenze von Slowenien nach Itaien und dann ging es  nach einer kurzen Abfahrt weiterhin bergauf  auf noch schmälerer aber noch immer guter Straße bis zur 1.086 m hohen  Sella Carnizza. Noch weniger Verkehr. Auf der Alm wurde erstmals pausiert und bei Kaffee und heißen Apfelstrudel Energie für die kommende Abfahrt getankt. Die Abfahrt von der Alm durch das Resiatal bis nach Resiutta war großartig. Zumindest bis auf die ersten 2 Kilometer. Die waren steil. Mäßiger Straßenbelag. Löchrig. Kurvig. Spitzkehren. Und noch steiler. Dieser kurze Streckenabschnitt forderte von Mann, Frau und Rennrad alles ab. Aber danach wurde man wieder belohnt mit bestem Untergrund. Breiten Straßen. Schöner Aussicht und wenig Verkehr. Ab Resiutta wurde dann wieder ordentlich Tempo gemacht und in Chiusaforte der ca. 20 Kilometer lange Anstieg Richtung Skigebiet Sella Nevea (1162 m Seehöhe) begonnen. Dort wurde nochmals pausiert und bei der anschließenden Abfahrt Richtung Raiblsee bis Tarvis wurden auch noch die letzten Kohlenhydrate verbrannt.


Fazit: Um die 120 Kilometer. Um die 2.500 Höhenmeter. Und um die 5 ½ Stunden Fahrzeit. Beste äußerliche Bedingungen. Ein besseres Wetter zum Radfahren hätt es nicht geben können. Kein Ausfall. Kein Unfall. Keine nennenswerten Einbrüche.
 
Einzelkritik:
  • Günther M. – stark wie noch nie. Bei den Abfahrten sowieso – aber jetzt auch beim Klettern. Direkt unheimlich.
  • Harry St. – fährt im „Pack“ schon sehr souverän und bei den Anstiegen immer ganz vorne. Diesmal als Lokomotive für „die Wespe“. im Einsatz.
  • Edith L. – hat sich kurzfristig entschieden mitzufahren. Sie fährt überlegt. Unaufgeregt. Nie am Limit und sie sieht als einzige nach der Ausfahrt gleich gut aus wie vorher.  
  • Franz K. – hat sich diesmal mehr im Hintergrund gehalten. Wahrscheinlich weil es für den Vordergrund kraft- und Konditionsmäßig nicht gereicht hätte.
  • Karl L. – „die Wespe“. Seine kurzen knackigen Attacken konnten nicht alle folgen. Manchmal sogar er selber nicht. Aber ihm reicht eine „gscheite Kurve“ und er ist glücklich.
  • Gabi K. – Wie im Vorjahr. Keiner rechnet mit ihm. Und dann fährt er doch wieder mit. Und seitdem er Salztabletten lutscht steigt er auch nicht mehr wegen Verkrampfung vom Rad.

Das kommende Wochende steht ganz im Zeichen des Berglaufcup´s. Das letzte Rennen steht am Programm und gleich drei Haxen sind unter den Titelanwärtern. Wir sind gespannt ob die Nerven halten. Und die Wadel natürlich.

Sollte das schöne Schönwetter anhalten gibt es auch eine MTB Ausfahrt.

Besprochen wird das ganze beim Stammtisch. Diesmal aktuell am St.Veiter Wiesenmarkt. Treffpunkt am Donnerstag, ab 19.00 Uhr beim "Wimitzbräu"  im Steirerhof Zelt.
 

Rotenkogel / Hügaleausfahrt 2016

Rotenkogel
Udo K. war mit seinen beiden „Kindern“ auf großer Wanderschaft. Der Vater zeigte seinen Zwillingen den fast 2.800 hohen Rotenkogel im Gebiet um Matrei. Bei den Schuhen sind alle alle drei noch „ausbaufähig“. Zum Glück passt das übrige Outfit sonst könnte man sie leicht als „teutsche Halbschuhtouristen" bezeichnen.

„Hügaleausfahrt“.
 Klingt bezaubernd. Nett. Und nach Unterhaltung. Und schlussendlich, am Ende des Tages, wenn alle wieder gesund und mehr oder weniger munter bei Pizza und Wein zusammensitzen und die Ausfahrt Revue passieren lassen, dann war es auch eine bezaubernde, nette Unterhaltung.

Diesmal wagten sich 12 wagemutige Haxen auf die Ausfahrt und zusätzlich wurden wir noch von vier Gasthaxen begleitet.
Strecke:
Gestartet wurde die Ausfahrt in Tarvis. Nach einer Aufwärmrunde durch den Ort ging es über den Golfplatz  im gemütlichen Tempo auf den 1.156 m hohen Predilpass. Dort wurde trotz Sonnenscheins die dünne Jacke übergeworfen und danach endlos abwärts bis Bovec und  weiter bis Zaga gerollt. Dort wurde gleich nach der Ortseinfahrt nach rechts abgebogen und danach befindet man sich schon auf den Anstieg zum Uccea Pass.  
Die Straße ist im perfekten Zustand. Schmal, aber bester Asphalt. Kein Verkehr. Am Pass selbst quert man die Grenze nach Slowenien und dann ging es  nach einer kurzen Abfahrt weiterhin bergauf  auf noch schmälerer aber noch immer guter Straße bis zur 1.086 m hohen  Sella Carnizza. Noch weniger Verkehr. Auf der Alm wurde erstmals pausiert und bei Kaffee und heißen Apfelstrudel Energie für die kommende Abfahrt getankt. Die Abfahrt von der Alm durch das Resiatal bis nach Resiutta war großartig. Zumindest bis auf die ersten 2 Kilometer. Die waren steil. Mäßiger Straßenbelag. Löchrig. Kurvig. Spitzkehren. Und noch steiler. Dieser kurze Streckenabschnitt forderte von Mann, Frau und Rennrad alles ab. Aber danach wurde man wieder belohnt mit bestem Untergrund. Breiten Straßen. Schöner Aussicht und wenig Verkehr. Ab Resiutta wurde dann wieder ordentlich Tempo gemacht und in Chiusaforte der ca. 20 Kilometer lange Anstieg Richtung Skigebiet Sella Nevea (1162 m Seehöhe) begonnen. Dort wurde nochmals pausiert und bei der anschließenden Abfahrt Richtung Raiblsee bis Tarvis wurden auch noch die letzten Kohlenhydrate verbrannt.


Fazit: Um die 120 Kilometer. Um die 2.500 Höhenmeter. Und um die 5 ½ Stunden Fahrzeit. Beste äußerliche Bedingungen. Ein besseres Wetter zum Radfahren hätt es nicht geben können. Kein Ausfall. Kein Unfall. Keine nennenswerten Einbrüche.
 
Einzelkritik:
  • Günther M. – stark wie noch nie. Bei den Abfahrten sowieso – aber jetzt auch beim Klettern. Direkt unheimlich.
  • Harry St. – fährt im „Pack“ schon sehr souverän und bei den Anstiegen immer ganz vorne. Diesmal als Lokomotive für „die Wespe“. im Einsatz.
  • Edith L. – hat sich kurzfristig entschieden mitzufahren. Sie fährt überlegt. Unaufgeregt. Nie am Limit und sie sieht als einzige nach der Ausfahrt gleich gut aus wie vorher.  
  • Franz K. – hat sich diesmal mehr im Hintergrund gehalten. Wahrscheinlich weil es für den Vordergrund kraft- und Konditionsmäßig nicht gereicht hätte.
  • Karl L. – „die Wespe“. Seine kurzen knackigen Attacken konnten nicht alle folgen. Manchmal sogar er selber nicht. Aber ihm reicht eine „gscheite Kurve“ und er ist glücklich.
  • Gabi K. – Wie im Vorjahr. Keiner rechnet mit ihm. Und dann fährt er doch wieder mit. Und seitdem er Salztabletten lutscht steigt er auch nicht mehr wegen Verkrampfung vom Rad.

Das kommende Wochende steht ganz im Zeichen des Berglaufcup´s. Das letzte Rennen steht am Programm und gleich drei Haxen sind unter den Titelanwärtern. Wir sind gespannt ob die Nerven halten. Und die Wadel natürlich.

Sollte das schöne Schönwetter anhalten gibt es auch eine MTB Ausfahrt.

Besprochen wird das ganze beim Stammtisch. Diesmal aktuell am St.Veiter Wiesenmarkt. Treffpunkt am Donnerstag, ab 19.00 Uhr beim "Wimitzbräu"  im Steirerhof Zelt.
 

Sonntag, 18. September 2016

MTB Ausflug / Wörthersee Trail / Gerlitzenberglauf

Nicht nur Gelsen und Wespen schwärmen mit Ferienende durch die Gegend. Auch die Haxen sind wieder vermehrt unterwegs.

MTB Ausflug
Günther M. und Karl L. waren ein verlängertes Wochenende mit MTB Freunden in Italien zu Gast.
Neben Pizza, Pasta und Vino standen aber auch
Ausfahrten mit den Bikes  auf dem Programm. Auf den Spuren des Giro d´Italia wurden Steigungen bis zu 19 % gemeistert. Angeblich benötigten die Haxen dafür nicht einmal das kleine vordere Kettenblatt.
PS: Woran erkennt man dass das Bild nur "gestellt" ist? ..................................................Richtig, weil der größte Lutscher ganz vorne "fährt".

Wörthersee Trail
Da Schönwetterläufer Wolfi L. wetterbedingt seinen, beim Ulrichsberglauf gewonnen Wörthersee Startplatz, stante pede nicht einlösen wollten, musste Tommi L. für ihn einspringen. Er hinterließ tiefe Spuren in den Wäldern zwischen Krumpendorf und  Pörtschach und labte sich danach mit Erdinger Alkoholfrei.

Gerlitzenberglauf
Erstmals stand beim Berglaufcup der Gerlitzenberglauf am Programm. Sechs Haxen stellten sich bei unfreundlichem Herbstwetter den Bedingungen und dem Berg, der ja kein unbekannter für die Haxen ist. Die Gerlitze wird ja schon jahrelang vom Haxenclub als Trainingsberg erlaufen. Ergebnisse liegen leider noch keine vor. Aber wenn nix unvorhergesehenes passiert ist haben Moni, Edith und Reini L. sicherlich wieder am Podium Platz genommen.


Ankündigung die Erste
Hügale Ausfahrt am kommenden Samstag. Details folgen noch.

Ankündigung die Zweite
Beim letzten Stammtisch wurde  nach der achten Flasche „Burgwein“ über einen gemeinsamen Ausflug in eine „Weingegend“ nachgedacht. Und nach Flasche zehn auch schon der Termin fixiert. Am Terminkalender daher eintragen: 22 bis 23.Oktober – Weingut Auer – Tattendorf.

Montag, 20. Juni 2016

Ossiach Halbmarathon / Katschberglauf / MTB Jepzasattel / Rennradrunde

Ossiacher Nachthalbmarathon
Edith L. läuft nicht nur bei den Bergläufen aufs Stockerl sondern auch auf der Ebene.  Diesen Freitag war sie wieder mal schnellste Frau ihrer Klasse beim Halbmarathon um den (halben) Ossiachersee. Gratulation Edith!

Katschberglauf
Sechs Haxen waren aktiv beim Katschberglauf mit dabei und einige als Fan´s entlang der Strecke. Moni gewann souverän ihre Klasse und Reini musste sich nur einem Konkurrent geschlagen geben. Gabi K. fehlen noch einige Minuten für eine Top 3 Plazierung. Aber er sammelt weiter fleissig Berglaufcup Punkte.

 MTB Jepzasattel
Bei Günther steht heuer das Biken im Vordergrund. Dieses Wochenende war er im Zuge des Bike Festivals in Villach mit dem Mountainbike unterwegs. Von Finkenstein ging es rauf auf den Jepzasattel und danach wieder runter nach Kranjska Gora und dann wieder raufs auf Dreiländereck und dann wieder runter nach Arnoldstein. Die Strecke selbst war aufgrund der bisherigen tristen Wetterverhältnisse extrem schwer zu befahren.
Es gab „Treibsand“, feinen Schotter, groben Schotter, spitzige Steine, kleine Felsbrocken, extreme Anstiege und noch extremere Abfahrten, Trage- und Schiebepassagen, Reifenplatzer.  Fazit: Wer Günther kennt der weiß, dass er bei jeder Ausfahrt für alle Eventualitäten gerüstet ist. Aber auch er ist nicht perfekt. In Zukunft  wird der beim Mountainbiken  das Haus nicht mehr ohne Reservemantel verlassen.

Rennradrunde
Einige Haxen nutzen den sommerlichen Sonntag und waren mit den Rennrädern unterwegs. Von Glanegg aus wurde bis Himmelberg  gerollt. Danach rauf auf die Prekowa, runter nach Gnesau und rein bis Ebene Reichenau gerauscht. Von dort auf die Hochrindl getreten und danach  die Abfahrt nach Deutsch Griffen genossen. Die Heimfahrt wurde über den Zammelsberg und Steuerberg angetreten. Fazit: Wer zeitgerecht wegfährt kommt auch wieder trocken nach Hause. Schöne Runde mit einigen Höhenmetern und über hundert Kilometer.

Diese Woche findet der Stammtisch wieder in der Burgschenke statt. Donnerstag, ab 19.30 Uhr.

Sportlich geht´s für einige Haxen zum Mondsee Radmarathon. Einge werden die Nockberge mit dem  Mountainbike bereisen und der Berglaufcup geht ebenfalls mit dem Nockalmlauf in die nächste Runde.

Montag, 6. Juni 2016

Mountainbike Ausfahrt / Tscheppaschlucht Lauf / Rennradrunde

Lorenziberg
Den wunderschönen Samstag Vormittag  haben einige Haxen genutzt um mit den Mountainbike auszufahren. Gestartet wurde am Sportplatz Glanegg. Von dort ging es über Feld und Wiese nach Zweikirchen und Liebenfels. Dann rauf nach Pulst und von dort den „Bildstockweg“ steil bergauf bis nach Waggendorf. Hier wurde die Straße überquert und dann auf den „4-Berge-Marsch Weg“  bis auf den Lorenziberg aufgestiegen. Oben wurde noch kurz der Gauerstall Gipfel besucht und danach über den Forstweg runter nach Hintausdorf gefahren. Über Treffelsdorf und Rosenbichl ging es wieder nach Liebenfels bis zum Ausgangspunkt.
Wer sein Fahrrad liebt - der trägt.
Fazit: Die Aussicht vom Lorenziberg ist immer wieder beeindruckend. Der Anstieg auf den Gauerstall ist aufgrund der Steilheit nicht zu fahren. Die Abfahrt durch den Wald entschädigt für  die Schiebepassagen.

Tscheppaschluchtlauf
Gleich 10 Haxen waren beim Lauf durch die Tscheppaschlucht mit dabei. Reini hat seine Altersklasse derzeit ziemlich im Griff. Edith war ebenfalls ganz oben am Stocker und Moni musste sich nur einer Mitbewerberin geschlagen gegeben. Udo und Marcel bewiesen ebenfalls wieder Ausdauer und sammelten fleissig Punkte für den Berglaufcup.

Rennradrunde
Sechs Haxen waren am Sonntag mit den Rennrädern unterwegs. Von Kadöll aus wurde nach Feldkirchen gerollt. Dann durch das Gegental nach Radenthein gebummelt und nach Bad Kleinkirchheim aufgestiegen. Von dort über Patergassen nach Himmelberg gesprintet und dort eine wohlverdiente Pause eingelegt und danach die Heimreise angetreten.
Fazit: Harald führte die Truppe vom Anfang bis zum Ende an.

 Der Stammtisch findet diese Woche am Donnerstag, ab 19.30 Uhr in der Weinschenke, am Fuße der Burg Glanegg, statt.

 Am Sonntag geht´s dann mit den Rennrädern durch die Lienzer Dolomiten.

Montag, 30. Mai 2016

Businesslauf / Zammelsberglauf / 6 Stunden Lauf / Rennradrunde

Businesslauf Klagenfurt
Der Gewinner
Fast 500 Mannschaften am Start bei der abendlichen Hetzerei durch Klagenfurt. Harry S., der „schnelle Hirsch“ war mit zwei weiteren Arbeitskollegen flott unterwegs und ist als drittschnellstes Team durch das Ziel und aufs Stockerl gerauscht. Aber auch die restlichen Haxenclubmitglieder waren flott unterwegs.
Die Teilnehmer

Zammelsberglauf
Auch hier gab´s Stockerplätze für den Haxenclub. Moni und Reini gaben am Berg wieder ordentlich Gas  während Udo weiterhin fleissig Laufkilometer sammelt. Der Lauf selbst wird immer wieder perfekt organisiert und durchgeführt und trotzdem wird die Teilnehmeranzahl immer geringer. Schade.


6 Stunden Lauf in Wien
Harry S. sucht ja immer wieder nach „extremen Veranstaltungen“. Wörthersee Trail, Welschlauf,  Mozart 100 usw. stehen ja bereits auf seiner Liste. Diesmal stand sein erster 6 Stunden Lauf am Programm. Im Wiener Prater wurden 2,5 km lange  Runden gelaufen. Die Bedingungen waren ideal. Zumindest zum Baden. Aber nicht zum Laufen. Aber die Szene der Ausdauerathleten jammert nicht sondern nimmt die Bedingungen hin wie sie sind weil man eh nix ändern kann. Nach exakt sechs Stunden hat der Bursche dann 72,6 Kilometer zurückgelegt und ist bei seinem ersten Antritt auch gleich als drittschnellster Teilnehmer am Podium gestanden. Betreut von seiner Hilli S. wird das wohl nicht das letzte Langstreckenrennen von ihm gewesen sein.

Rennradrunde
12 Haxen haben den sommerlichen Sonntag für eine Radrunde genutzt. Von Kadöll aus wurde nach Feldkirchen und  entlang des Ossiachersee´s bis nach Treffen gerollt. Weiter ging es durch das idyllische Krastal bis nach Puch und Feistritz. Dort wurde ins Weirerertal abgebogen und gemütlich bis Glanz aufgestiegen. Dann runter zum Millstättersee gerast und bis Radenthein gerollt. Von dort ging es dann wieder aufwärts bis nach Bad Kleinkirchheim. Dort wurde gerastet und danach im Eiltempo mit Tempomacher Karl bis Himmelberg gerast. Die letzten Kilometer wurden wieder zum Ausrollen genutzt.
Fazit der Tour: Um die 120 Kilometer und ca. 1300 Höhenmeter bei einer Fahrzeit von gut 4 Stunden.

Der Stammtisch findet diese Woche wieder regulär am Donnerstag, ab 19.30 Uhr statt.

Am Samstag gibt es je nach Wetterlage eine MTB oder Rennradausfahrt und am Sonntag kann durch die Tscheppaschlucht  oder entlang der Pörtschacher Promenade gelaufen werden.

Dienstag, 24. Mai 2016

Altstadtkriterium / MTB Techniktraining / Rennradausfahrt / Diexer Panoramalauf

Altstadtkriterium
Erstmals wurde in Feldkirchen ein „Altstadtkriterium“  durchgeführt mit 15 Runden á 1 Kilometer.  Und da durften die Haxen natürlich nicht fehlen. Aufgrund der schwierigen Streckenführung (enge Kurven, Pflastersteine, kurze Anstiege, schnelle Abfahrt) traute sich jedoch nur Günther M. an den Start. Und er hat seine Sache ausgezeichnet gemacht.

MTB Fahrtechnik
Der Alpenverein Feldkirchen hat am Samstag zum MTB Techniktraining geladen und sechs Haxen sind dieser Einladung gefolgt. Am Seitenberg wurden vormittags spielerische Übungen durchgeführt und danach ging es ins Gelände um die Tipps und Tricks umzusetzen. Es wurde über Wurzeln gehoppelt. Über Felsen gesprungen. Es ging teilweise rasant abwärts und dann wieder steil aufwärts und sogar das richtige Tragen des Bikes wurde gelernt. Alles in allem eine sehr gut organisierte Veranstaltung bei der auch die Kulinarik (Stichwort „Kasnudl“) nicht zu kurz kam.

Diexer Panoramalauf
Der Berglaufcup machte diesmal in Diex Station. Acht Haxen waren mit dabei. Reini und Moni haben ihre Altersklasse mittlerweile gut im Griff und standen wieder ganz oben am Stockerl. Für Udo und Sohnemann Marcel hat des diesmal noch nicht für die Medaillenränge gereicht. Aber sie rütteln schon heftig an den Stockerlplätzen.

Rennradrunde Hochrindl / Magdalensberg
Einige Haxen haben sich am Sonntag auf ihre Rennräder geschwungen und sind von Kadöll aus über Himmelberg bis in die Ebene Reichenau gerollt. Von dort ging es dann gemütlich auf die Hochrindl und dann rasch wieder runter nach Albeck. In Steuerberg wurde kurz gerastet und danach die Heimreise angetreten.
Aber auch am Magdalensberg wurden zwei Haxen am Sonntag Abend gesichtet.

Diese Woche geht´s bereits am Mittwoch mit dem Businesslauf in Klagenfurt weiter. Und am Wochenende steht neben einer MTB- bzw. Rennradrunde noch der Schwarzgupflauf am Programm. Außerdem wird unser Aushängeschild Harry nach Wien reisen und dort erstmals bei einem 6-Stunden-Lauf antreten.