Donnerstag, 27. Oktober 2016

Weingartenhalbmarathon / Ausflug Südsteiermark

Feldkirchner Weingartenhalbmarathon

Seit einigen Jahren wird in der Gegend um Glanegg und Feldkirchen Wein angebaut.
Und erstmals fand heuer am Nationalfeiertag ein entsprechender Weingartenhalbmarathon statt.

Da die Streckenführung quasi durch das Wohnzimmer des Haxenclub Glanegg führte haben gleich 10 Haxen an dieser Premiere Veranstaltung teilgenommen. Zusätzlich haben Günther und Carmen M. eine „Labestation“ vor ihrem Haus errichtet und einigen Läufern damit das „Leben“ gerettet oder zumindest das Weiterlaufen erleichtert.

Leider waren nur 32 Teilnehmer gemeldet. Und das trotz der tollen Preise. Am Wetter kann es nicht gelegen haben. Es herrschten perfekte Bedingungen. Eher an der Bewerbung. War wahrscheinlich alles a bissale zu kurzfristig.

Aber, alle kamen ins Ziel. Und nur einer hat sich verlaufen und hat so einige Kilometer mehr von der Gegend gesehen. Laut den teilnehmenden Haxen war die Strecke jedoch gut beschildert. Die Distanz war jedoch um fast fünf Kilometer länger als ein Halbmarathon.


Der Sieger (rechts) bei der Haxenclub Labe
Der Sieger darf sich auf eine Reise nach New York inkl. Startplatz für den dortigen Marathon freuen. Aber auch die Glanegger Haxen haben bei den Preisen ordentlich abgeräumt. Moni L. zum Beispiel wird zum Wien Marathon eingeladen und Edith L. wird mit Familie/Freunde einige Tage in einer Therme verbringen. Harald S., Thomas L. und Reini L. haben wie alle Teilnehmer einen 50 Euro Gutschein bekommen und nach dem Ziel Weine verkosten können.

Fazit der Veranstaltung
Harald S. bei der bestbewachten Verpflegungsaufnahme
Eine herausfordernde Strecke mit doch einigen Höhenmetern. Einigermaßen gut beschildert mit Preisen wie man sie selten findet.

Natürlich gibt es die einen oder anderen Schwachpunkte. Wie z.B. ein fehlendes WC beim Start. Oder eventuell eine weitere Labe. Und ganz wichtig – eine genau vermessene Strecke.

 Wir würden uns auf jeden Fall  freuen wenn es die Veranstaltung im nächsten Jahr wieder gibt.

Apropo Wein. 20 Haxen waren voriges Wochenende in der Südsteiermark. Nicht zum Laufen. Nicht zum Sporteln. Sondern zum Relaxen, Maroni Essen, Gegend bestaunen, Weine verkosten und  zum Sturm probieren. Und alles war vom Feinsten. Auch das Wetter. Deshalb gibt’s im nächsten Jahr eine Wiederholung.



 

 

Montag, 3. Oktober 2016

Berglaufcup / Rote Nasen Lauf


Herbstwaaaahnsinnnnn.Temperaturen über 20 Grad. Perfekte Bedingungen zum Wandern. Laufen. Radeln. Schwimmen. Der Herbst 2016 wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen. Schon fast kitschig.

Berglauf
Der „Vom See zum Berg“ Berglauf war die letzte Station des Kärntner Berglaufcup´s 2016. Vier Haxen waren am Start. Während Moni ihre Klasse souverän gewann schrammte Reini diesmal  um einige Sekunden am Stockerlplatz vorbei.

Gesamtwertung Berglaufcup
Fleiß wird belohnt. Früher oder später. Meist später. Reini wurde heuer insgesamt hervorragender Zweiter. Moni konnte als Dritte ebenfalls das Podium erreichen. Und Edith hat in ihrer Klasse „Silber“ gewonnen. Gratulation.

Rote Nasen Lauf

So wie im Vorjahr war Harald St. heuer wieder in Gnesau unterwegs. Pro zurückgelegter  Runde wurde den Roten Nasen ein Betrag gutgeschrieben. Und der „schnelle Hirsch“ hat erst nach 32 Kilometern zum Spendensammeln aufgehört.



Der Stammtisch findet diese Woche in der „Buschenschenke“ Bürger statt. Donnerstag. Ab 19.30 Uhr.

Der letzte sportliche Höhepunkt geht am Wochenende über die Bühne. Der Kosiak ruft. Einige Haxen werden sich nochmals aufs Mountainbike Richtung Klagenfurter Hütte schwingen und danach noch dem Kosiak einen Besuch abstatten.

Montag, 26. September 2016

Rotenkogel / Hügaleausfahrt 2016

Rotenkogel
Udo K. war mit seinen beiden „Kindern“ auf großer Wanderschaft. Der Vater zeigte seinen Zwillingen den fast 2.800 hohen Rotenkogel im Gebiet um Matrei. Bei den Schuhen sind alle alle drei noch „ausbaufähig“. Zum Glück passt das übrige Outfit sonst könnte man sie leicht als „teutsche Halbschuhtouristen" bezeichnen.

„Hügaleausfahrt“.
 Klingt bezaubernd. Nett. Und nach Unterhaltung. Und schlussendlich, am Ende des Tages, wenn alle wieder gesund und mehr oder weniger munter bei Pizza und Wein zusammensitzen und die Ausfahrt Revue passieren lassen, dann war es auch eine bezaubernde, nette Unterhaltung.

Diesmal wagten sich 12 wagemutige Haxen auf die Ausfahrt und zusätzlich wurden wir noch von vier Gasthaxen begleitet.
Strecke:
Gestartet wurde die Ausfahrt in Tarvis. Nach einer Aufwärmrunde durch den Ort ging es über den Golfplatz  im gemütlichen Tempo auf den 1.156 m hohen Predilpass. Dort wurde trotz Sonnenscheins die dünne Jacke übergeworfen und danach endlos abwärts bis Bovec und  weiter bis Zaga gerollt. Dort wurde gleich nach der Ortseinfahrt nach rechts abgebogen und danach befindet man sich schon auf den Anstieg zum Uccea Pass.  
Die Straße ist im perfekten Zustand. Schmal, aber bester Asphalt. Kein Verkehr. Am Pass selbst quert man die Grenze nach Slowenien und dann ging es  nach einer kurzen Abfahrt weiterhin bergauf  auf noch schmälerer aber noch immer guter Straße bis zur 1.086 m hohen  Sella Carnizza. Noch weniger Verkehr. Auf der Alm wurde erstmals pausiert und bei Kaffee und heißen Apfelstrudel Energie für die kommende Abfahrt getankt. Die Abfahrt von der Alm durch das Resiatal bis nach Resiutta war großartig. Zumindest bis auf die ersten 2 Kilometer. Die waren steil. Mäßiger Straßenbelag. Löchrig. Kurvig. Spitzkehren. Und noch steiler. Dieser kurze Streckenabschnitt forderte von Mann, Frau und Rennrad alles ab. Aber danach wurde man wieder belohnt mit bestem Untergrund. Breiten Straßen. Schöner Aussicht und wenig Verkehr. Ab Resiutta wurde dann wieder ordentlich Tempo gemacht und in Chiusaforte der ca. 20 Kilometer lange Anstieg Richtung Skigebiet Sella Nevea (1162 m Seehöhe) begonnen. Dort wurde nochmals pausiert und bei der anschließenden Abfahrt Richtung Raiblsee bis Tarvis wurden auch noch die letzten Kohlenhydrate verbrannt.


Fazit: Um die 120 Kilometer. Um die 2.500 Höhenmeter. Und um die 5 ½ Stunden Fahrzeit. Beste äußerliche Bedingungen. Ein besseres Wetter zum Radfahren hätt es nicht geben können. Kein Ausfall. Kein Unfall. Keine nennenswerten Einbrüche.
 
Einzelkritik:
  • Günther M. – stark wie noch nie. Bei den Abfahrten sowieso – aber jetzt auch beim Klettern. Direkt unheimlich.
  • Harry St. – fährt im „Pack“ schon sehr souverän und bei den Anstiegen immer ganz vorne. Diesmal als Lokomotive für „die Wespe“. im Einsatz.
  • Edith L. – hat sich kurzfristig entschieden mitzufahren. Sie fährt überlegt. Unaufgeregt. Nie am Limit und sie sieht als einzige nach der Ausfahrt gleich gut aus wie vorher.  
  • Franz K. – hat sich diesmal mehr im Hintergrund gehalten. Wahrscheinlich weil es für den Vordergrund kraft- und Konditionsmäßig nicht gereicht hätte.
  • Karl L. – „die Wespe“. Seine kurzen knackigen Attacken konnten nicht alle folgen. Manchmal sogar er selber nicht. Aber ihm reicht eine „gscheite Kurve“ und er ist glücklich.
  • Gabi K. – Wie im Vorjahr. Keiner rechnet mit ihm. Und dann fährt er doch wieder mit. Und seitdem er Salztabletten lutscht steigt er auch nicht mehr wegen Verkrampfung vom Rad.

Das kommende Wochende steht ganz im Zeichen des Berglaufcup´s. Das letzte Rennen steht am Programm und gleich drei Haxen sind unter den Titelanwärtern. Wir sind gespannt ob die Nerven halten. Und die Wadel natürlich.

Sollte das schöne Schönwetter anhalten gibt es auch eine MTB Ausfahrt.

Besprochen wird das ganze beim Stammtisch. Diesmal aktuell am St.Veiter Wiesenmarkt. Treffpunkt am Donnerstag, ab 19.00 Uhr beim "Wimitzbräu"  im Steirerhof Zelt.
 

Sonntag, 18. September 2016

MTB Ausflug / Wörthersee Trail / Gerlitzenberglauf

Nicht nur Gelsen und Wespen schwärmen mit Ferienende durch die Gegend. Auch die Haxen sind wieder vermehrt unterwegs.

MTB Ausflug
Günther M. und Karl L. waren ein verlängertes Wochenende mit MTB Freunden in Italien zu Gast.
Neben Pizza, Pasta und Vino standen aber auch
Ausfahrten mit den Bikes  auf dem Programm. Auf den Spuren des Giro d´Italia wurden Steigungen bis zu 19 % gemeistert. Angeblich benötigten die Haxen dafür nicht einmal das kleine vordere Kettenblatt.
PS: Woran erkennt man dass das Bild nur "gestellt" ist? ..................................................Richtig, weil der größte Lutscher ganz vorne "fährt".

Wörthersee Trail
Da Schönwetterläufer Wolfi L. wetterbedingt seinen, beim Ulrichsberglauf gewonnen Wörthersee Startplatz, stante pede nicht einlösen wollten, musste Tommi L. für ihn einspringen. Er hinterließ tiefe Spuren in den Wäldern zwischen Krumpendorf und  Pörtschach und labte sich danach mit Erdinger Alkoholfrei.

Gerlitzenberglauf
Erstmals stand beim Berglaufcup der Gerlitzenberglauf am Programm. Sechs Haxen stellten sich bei unfreundlichem Herbstwetter den Bedingungen und dem Berg, der ja kein unbekannter für die Haxen ist. Die Gerlitze wird ja schon jahrelang vom Haxenclub als Trainingsberg erlaufen. Ergebnisse liegen leider noch keine vor. Aber wenn nix unvorhergesehenes passiert ist haben Moni, Edith und Reini L. sicherlich wieder am Podium Platz genommen.


Ankündigung die Erste
Hügale Ausfahrt am kommenden Samstag. Details folgen noch.

Ankündigung die Zweite
Beim letzten Stammtisch wurde  nach der achten Flasche „Burgwein“ über einen gemeinsamen Ausflug in eine „Weingegend“ nachgedacht. Und nach Flasche zehn auch schon der Termin fixiert. Am Terminkalender daher eintragen: 22 bis 23.Oktober – Weingut Auer – Tattendorf.

Montag, 20. Juni 2016

Ossiach Halbmarathon / Katschberglauf / MTB Jepzasattel / Rennradrunde

Ossiacher Nachthalbmarathon
Edith L. läuft nicht nur bei den Bergläufen aufs Stockerl sondern auch auf der Ebene.  Diesen Freitag war sie wieder mal schnellste Frau ihrer Klasse beim Halbmarathon um den (halben) Ossiachersee. Gratulation Edith!

Katschberglauf
Sechs Haxen waren aktiv beim Katschberglauf mit dabei und einige als Fan´s entlang der Strecke. Moni gewann souverän ihre Klasse und Reini musste sich nur einem Konkurrent geschlagen geben. Gabi K. fehlen noch einige Minuten für eine Top 3 Plazierung. Aber er sammelt weiter fleissig Berglaufcup Punkte.

 MTB Jepzasattel
Bei Günther steht heuer das Biken im Vordergrund. Dieses Wochenende war er im Zuge des Bike Festivals in Villach mit dem Mountainbike unterwegs. Von Finkenstein ging es rauf auf den Jepzasattel und danach wieder runter nach Kranjska Gora und dann wieder raufs auf Dreiländereck und dann wieder runter nach Arnoldstein. Die Strecke selbst war aufgrund der bisherigen tristen Wetterverhältnisse extrem schwer zu befahren.
Es gab „Treibsand“, feinen Schotter, groben Schotter, spitzige Steine, kleine Felsbrocken, extreme Anstiege und noch extremere Abfahrten, Trage- und Schiebepassagen, Reifenplatzer.  Fazit: Wer Günther kennt der weiß, dass er bei jeder Ausfahrt für alle Eventualitäten gerüstet ist. Aber auch er ist nicht perfekt. In Zukunft  wird der beim Mountainbiken  das Haus nicht mehr ohne Reservemantel verlassen.

Rennradrunde
Einige Haxen nutzen den sommerlichen Sonntag und waren mit den Rennrädern unterwegs. Von Glanegg aus wurde bis Himmelberg  gerollt. Danach rauf auf die Prekowa, runter nach Gnesau und rein bis Ebene Reichenau gerauscht. Von dort auf die Hochrindl getreten und danach  die Abfahrt nach Deutsch Griffen genossen. Die Heimfahrt wurde über den Zammelsberg und Steuerberg angetreten. Fazit: Wer zeitgerecht wegfährt kommt auch wieder trocken nach Hause. Schöne Runde mit einigen Höhenmetern und über hundert Kilometer.

Diese Woche findet der Stammtisch wieder in der Burgschenke statt. Donnerstag, ab 19.30 Uhr.

Sportlich geht´s für einige Haxen zum Mondsee Radmarathon. Einge werden die Nockberge mit dem  Mountainbike bereisen und der Berglaufcup geht ebenfalls mit dem Nockalmlauf in die nächste Runde.

Montag, 6. Juni 2016

Mountainbike Ausfahrt / Tscheppaschlucht Lauf / Rennradrunde

Lorenziberg
Den wunderschönen Samstag Vormittag  haben einige Haxen genutzt um mit den Mountainbike auszufahren. Gestartet wurde am Sportplatz Glanegg. Von dort ging es über Feld und Wiese nach Zweikirchen und Liebenfels. Dann rauf nach Pulst und von dort den „Bildstockweg“ steil bergauf bis nach Waggendorf. Hier wurde die Straße überquert und dann auf den „4-Berge-Marsch Weg“  bis auf den Lorenziberg aufgestiegen. Oben wurde noch kurz der Gauerstall Gipfel besucht und danach über den Forstweg runter nach Hintausdorf gefahren. Über Treffelsdorf und Rosenbichl ging es wieder nach Liebenfels bis zum Ausgangspunkt.
Wer sein Fahrrad liebt - der trägt.
Fazit: Die Aussicht vom Lorenziberg ist immer wieder beeindruckend. Der Anstieg auf den Gauerstall ist aufgrund der Steilheit nicht zu fahren. Die Abfahrt durch den Wald entschädigt für  die Schiebepassagen.

Tscheppaschluchtlauf
Gleich 10 Haxen waren beim Lauf durch die Tscheppaschlucht mit dabei. Reini hat seine Altersklasse derzeit ziemlich im Griff. Edith war ebenfalls ganz oben am Stocker und Moni musste sich nur einer Mitbewerberin geschlagen gegeben. Udo und Marcel bewiesen ebenfalls wieder Ausdauer und sammelten fleissig Punkte für den Berglaufcup.

Rennradrunde
Sechs Haxen waren am Sonntag mit den Rennrädern unterwegs. Von Kadöll aus wurde nach Feldkirchen gerollt. Dann durch das Gegental nach Radenthein gebummelt und nach Bad Kleinkirchheim aufgestiegen. Von dort über Patergassen nach Himmelberg gesprintet und dort eine wohlverdiente Pause eingelegt und danach die Heimreise angetreten.
Fazit: Harald führte die Truppe vom Anfang bis zum Ende an.

 Der Stammtisch findet diese Woche am Donnerstag, ab 19.30 Uhr in der Weinschenke, am Fuße der Burg Glanegg, statt.

 Am Sonntag geht´s dann mit den Rennrädern durch die Lienzer Dolomiten.

Montag, 30. Mai 2016

Businesslauf / Zammelsberglauf / 6 Stunden Lauf / Rennradrunde

Businesslauf Klagenfurt
Der Gewinner
Fast 500 Mannschaften am Start bei der abendlichen Hetzerei durch Klagenfurt. Harry S., der „schnelle Hirsch“ war mit zwei weiteren Arbeitskollegen flott unterwegs und ist als drittschnellstes Team durch das Ziel und aufs Stockerl gerauscht. Aber auch die restlichen Haxenclubmitglieder waren flott unterwegs.
Die Teilnehmer

Zammelsberglauf
Auch hier gab´s Stockerplätze für den Haxenclub. Moni und Reini gaben am Berg wieder ordentlich Gas  während Udo weiterhin fleissig Laufkilometer sammelt. Der Lauf selbst wird immer wieder perfekt organisiert und durchgeführt und trotzdem wird die Teilnehmeranzahl immer geringer. Schade.


6 Stunden Lauf in Wien
Harry S. sucht ja immer wieder nach „extremen Veranstaltungen“. Wörthersee Trail, Welschlauf,  Mozart 100 usw. stehen ja bereits auf seiner Liste. Diesmal stand sein erster 6 Stunden Lauf am Programm. Im Wiener Prater wurden 2,5 km lange  Runden gelaufen. Die Bedingungen waren ideal. Zumindest zum Baden. Aber nicht zum Laufen. Aber die Szene der Ausdauerathleten jammert nicht sondern nimmt die Bedingungen hin wie sie sind weil man eh nix ändern kann. Nach exakt sechs Stunden hat der Bursche dann 72,6 Kilometer zurückgelegt und ist bei seinem ersten Antritt auch gleich als drittschnellster Teilnehmer am Podium gestanden. Betreut von seiner Hilli S. wird das wohl nicht das letzte Langstreckenrennen von ihm gewesen sein.

Rennradrunde
12 Haxen haben den sommerlichen Sonntag für eine Radrunde genutzt. Von Kadöll aus wurde nach Feldkirchen und  entlang des Ossiachersee´s bis nach Treffen gerollt. Weiter ging es durch das idyllische Krastal bis nach Puch und Feistritz. Dort wurde ins Weirerertal abgebogen und gemütlich bis Glanz aufgestiegen. Dann runter zum Millstättersee gerast und bis Radenthein gerollt. Von dort ging es dann wieder aufwärts bis nach Bad Kleinkirchheim. Dort wurde gerastet und danach im Eiltempo mit Tempomacher Karl bis Himmelberg gerast. Die letzten Kilometer wurden wieder zum Ausrollen genutzt.
Fazit der Tour: Um die 120 Kilometer und ca. 1300 Höhenmeter bei einer Fahrzeit von gut 4 Stunden.

Der Stammtisch findet diese Woche wieder regulär am Donnerstag, ab 19.30 Uhr statt.

Am Samstag gibt es je nach Wetterlage eine MTB oder Rennradausfahrt und am Sonntag kann durch die Tscheppaschlucht  oder entlang der Pörtschacher Promenade gelaufen werden.